Jurtenmaße und Größentabelle

Die  Jurten können in verschiedenen Durchmessern gebaut werden. Aufgrund der Ausrichtung an der heiligen Geometrie ergeben sich aus dem Durchmesser die Wandhöhe außen, die Dachschräge, der Kuppeldurchmesser und die Nettowohnfläche innen.

Maßhaltigkeit der Jurtengeometrie
Diese Maße können NICHT verändert werden, da der Raum ansonsten seine Magie der Gemütlichkeit und Geborgenheit einbüßen würde. Lediglich bei übergrossen Jurten ab > „30er Jurte“ können die Seitenwände auch einen Prozentsatz niedriger ausfallen, ohne dass die Geometrie und das Raumgefühl verloren geht

Der Jurtenname in der ersten Spalte spiegelt die Seitenanzahl des polygonalen Grundrisses wider. Somit hat beispielsweise die „16er Jurte“ sechzehn Außenwandbauteile mit je 124 cm Außenlänge. Um ein noch „runderes Raumgefühl zu erhalten können die Boden-, Wand- und Deckenelemente gegen Aufpreis wahlweise auch in 62 cm Außenbreite gefertigt werden. Dies empfiehlt sich vor allem bei den kleineren Jurtengrundrissen < „14er Jurte“, kann aber bei den größeren Jurten auch verwirklicht werden,

Die Seitenanzahl kann frei gewählt werden, gerade sowie ungerade Seitenanzahl. Die Tabelle gibt lediglich einen Überblick über die geläufigsten Jurtengrößen. Standardmäßig werden Boden-, Wand- und Deckenelemente in 260 mm starken Massivholzelementen produziert. Je nach naforderung an Wärmeschutz, Schallschutz und Statik sind auch dünnere Elementstärken möglich.

Jurtenprojekte – eine Auswahl